Projekte

Leaderprojekte 2014-2020

Die „Tour de Alm“, eine Mehrtages-Tour für Mountainbiker, wurde im Frühling 2016 eröffnet. Immer mehr Mountainbiker bewältigen die Strecke von 188 Kilometern und 5.410 Höhenmetern. Waren zuerst überwiegend Einheimische auf der „Tour de Alm“ unterwegs, so sind es mittlerweile sehr viele Mountainbiker auch aus anderen Bundesländern.

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Eine gute Verankerung im Ort durch ein reges Vereinsleben, ein starkes Regionsbewusstsein, attraktive Freizeitangebote und leistbare Wohnungsangebote und Baugründe sprechen für ein Leben in der Region Mühlviertler Alm. Welche Faktoren sind schließlich ausschlaggebend sich für oder gegen einen Wohnort zu entscheiden?

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Das im September 2019 begonnene und nunmehr abgeschlossene Projekt in der LEADER-Region Mühlviertler Alm kann als herausragender Erfolg betrachtet werden.

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Bereits 2003 wurde im Zukunftsbuch der Region Mühlviertler Alm das Leitthema „Unsere Jugend als Motor der Regionalentwicklung“ verankert. Seither wurden in der regionalen Jugendarbeit sichtbare Fortschritte gemacht und viele Projekte umgesetzt.

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Der Wald als naturnaher Lebensraum, fasziniert, weckt Empfindungen, ist dynamisch und lebendig, genauso wie Kinder. Im Wald darf jedes Kind seinen ganz individuellen Bedürfnissen nachgehen, ein idealer Ort für die ganzheitliche Lernerfahrung von Kindern.

 

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Vor über 20 Jahren hatte Josef Aglas die Idee einen Themenpark für Familien und SeniorInnen zu initiieren. Die Idee zum Jagdmärchenpark Hirschalm war geboren. Attraktive Freizeitangebote beleben die Gemeinde und die Region. Dies verbunden mit einem interessanten Bewegungsprogramm für Kinder und Erwachsene fördert die Gesundheit. Ein innovativer Bewegungs- und Spielraum für alle Altersgruppen wurde geschaffen.

 

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Das nahe an unserer Grenze erbaute Atomkraftwerk Temelin, ist eine ständige Bedrohung unserer Heimat - Oberösterreich.

Wenn wir durch das schöne Mühlviertel wandern, wird uns immer wieder bewusst in welch Gott gesegneter und intakter Natur wir (noch) leben dürfen.

 

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Erdställe sind von Menschenhand geschaffene Höhlen bzw. Gänge, die im Zuge der mittelalterlichen Besiedelung, also vor gut 1000 Jahren entstanden sind. Über den Verwendungszweck der Erdställe gibt es kein sicheres Wissen.

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Die Gemeinde Pierbach hat durch die touristische Infrastruktur wie den Johannesweg, den Burgen- und Schlösserweg, der Tour de Alm und dem Reitwegenetz der Mühlviertler Alm an Bedeutung gewonnen. Ein wichtiger Schritt für eine positive touristische Weiterentwicklung wäre die Schaffung eines Beherbergungsbetriebes bei der Burgruine Ruttenstein.

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Seit vielen Jahren ist die Aufrechterhaltung der Nahversorgung mit Waren des täglichen Bedarfs ein großes Thema. Eine Gruppe innovativer Personen, die KS Tourismus GmbH, hatte eine zündende Idee.

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Der Burgstall ist die höchste Erhebung des Bezirkes Perg und bildet die Grenze hin zum Waldviertel und zum Strudengau. Unter Einbindung der Bevölkerung wurden Sagen und Mythen rund um den Berg gesammelt und ein Projektteam befasste sich mit dem Thema "Auswirkungen des Burgstalls auf das Wetter".

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St. Leonhard bietet die Möglichkeit, 3 Berggipfel mit beeindruckenden Felsformationen und Gipfelkreuz in einem Rundwanderweg und an einem Tag zu bewandern. Jeder einzelne dieser Gipfel bietet eine überwältigende Aussicht: Der Herzogreitherfelsen, der Rehberggipfel und der Haiderberg.

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Escape Rooms sind voll im Trend der Zeit und der Zulauf ist nach wie vor ungebrochen. Der Erfolg von MAS - Mühlviertler Alm Schweben ist der Ausgangspunkt für das neue Produkt.

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Die Jugendarbeit wird in Weitersfelden groß geschrieben. 2017 wurde aus dem Jugend Arbeitskreis die Initiative Weitersfelden.

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Der Naturpark Mühlviertel erstreckt sich über die vier Gemeinden – Allerheiligen, Bad Zell, Rechberg und St. Thomas am Blasenstein. Zahlreiche verstreute Granitblöcke schaffen kleine Inseln in der Landschaft, die seltene Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

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Der Johannesweg, hat sich seit seiner Eröffnung zu einem über die Grenzen hinaus bekannten Wanderweg etabliert. Der Weg mit seinen 84 Kilometern ist in drei bis vier Tagesetappen zu erwandern.

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Der Schorschi-Lift St. Georgen a.W. - ein regionales Vorzeigeprojekt geschaffen durch qualitätsverbessernde Maßnahmen für Kinderschikurse und Wintersportangebote.

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Die Förderung regionaler Verbundenheit und das Mitgestalten von Jugendlichen stehen im Vordergrund dieses Projekts.

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Am mehrjährigen Projekt "Mühlviertler Alm Kindersingtage" nehmen jährlich ca. 100 bis 120 Volksschulkinder teil, wobei jedes Jahr eine anderes Thema gewählt wird.

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Mit den touristischen Hauptthemen Wandern (Johannesweg), Wanderreiten (Pferdereich), Gesundheit (Lebensquell Bad Zell), Mountainbiken und Langlaufen versteht sich eine Positionierung als natürliche Erholungs- und Bewegungsregion von selbst.

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Jene Tourismusgemeinden der Region, welche noch über keine einheitliche und übersichtliche Ortskernbeschilderung verfügen, werden im Rahmen des Projekts auf ein entsprechendes Beschilderungssystem umgestellt.

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Täglich pendeln viele Menschen aus der Region in den städtischen Raum aus. Diese PendlerInnen möchte man als RegionsbotschafterIn gewinnen, um auf die Region Mühlviertler Alm positiv aufmerksam zu machen.

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Markterweiterung durch Qualitätsoffensive und Angebotserweiterung Wanderreiten Mühlviertler Alm – "Der Johannesritt“

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Im Jahr 2016 wurden in der Region Mühlviertler Alm Obstbestimmungstage abgehalten. Durch das große Interesse der Hof- und Gartenbesitzer war man sich schnell einig in der Region Mühlviertler Alm einen kleinen Obstschaugarten zu errichten.

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Heimisches Holz zu verarbeiten ist eine Philosophie. Mit viel Herz sind die Rundholz-Bäuerinnen und Bauern bei der Arbeit und überzeugen durch ihr handwerkliches Können.

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Im Rahmen des Unterrichtes und in der Freizeit erfragen, erforschen, dokumentieren und fotografieren die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Schönau die Flur- und Kleindenkmäler in und um ihren Schulort nach den Kriterien der Flur- und Denkmalforschung.

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Die Region Mühlviertler Alm ist von einer vielfältigen Kultur geprägt, welche die Lebensqualität und Identität der Region widerspiegeln.

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Während des 9-monatigen Lehrgangs erarbeiteten Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region Perg-Strudengau und der Mühlviertler Alm ihr individuelles Unternehmenskonzept und ein regionales Kooperationskonzept.

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Im Eingangsbereich zum Marktplatz in Weitersfelden wurde ein Willkommensplatz für Johanneswegwanderer errichtet, welcher auch als Rast- und Gemeinschaftsplatz dient.

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Durch die fachmännische Inszenierung des neuen Angebotes „Bogenschießen zu Pferd“ und der Bogensportanlage Mönchdorf, werden die Erlebnisbedürfnisse der Gäste der Mühlviertler Alm spürbar, sehbar und hörbar gemacht.

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Die Identität und Lebensqualität der Mühlviertler Alm wird von einer vielfältigen Kultur widergespiegelt.

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Mit seiner Heimat, dem unteren Mühlviertel rund um Bad Zell war Josef Priemetshofer (1930 – 2010) zeitlebens eng verbunden. Obwohl in erster Linie Metallplastiker, war die Bandbreite des künstlerischen Schaffens von Josef Priemetshofer enorm.

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Der Fokus des Johannesweges liegt im Bereich spirituelles Wandern und Gesundheitsbewusstsein. Wer innerlich gefestigt ist, kann äußerlich etwas bewegen. In seinem Bereich – und weit darüber hinaus.

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Ein Ort beschäftigt sich mit seiner Geschichte. Beim Projekt "Dorf im Bild" wurde mithilfe der gesamten Bevölkerung altes Bildmaterial aus Weitersfelden gesammelt.

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Die Almbauern machten mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen auf die Vorteile und Schönheit der Region, Leistung der Bauern und die Wichtigkeit von Zusammenhalt und Gemeinschaft aufmerksam.

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Ziel des Familieninformationszentrums ist es, unterstützende Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sichtbar zu machen und oberösterreichweite Angebote am jeweiligen Bedarf auszurichten und zu vernetzen.

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Das Karlingerhaus ist ein Haus der Dynamik und dient mit seinem vielfältigen und attraktiven Angebot im Haus mit Sporthalle, Hallenbad, Ruhe- und Gruppenräumen der Jugend und ist ein bliebtes Ziel bei Jugendgruppen.

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Das Johannesweg-Lied handelt von der Wegstrecke, von den diversen Eindrücken und Sehenswürdigkeiten sowie vom „Zur-Ruhe-Kommen“ eines jeden Wanderers.

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"OTELO lebt von der Idee, Menschen einen offenen Raum für kreative und technische Aktivitäten zu ermöglichen".

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Die sechs LEADER Regionen des Mühlviertels haben am 2. Februar 2016 die Kooperationsvereinbarung für die Weiterführung der BioRegion Mühlviertel unterzeichnet. Jede LEADER Gruppe möchte in diesem Verbund die biologischen Schätze aus ihrem Gebiet gemeinsam heben.

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Kultur ist eine der wichtigsten Säulen im gesellschaftlichen Leben, auch für Kinder. Selbst etwas zu machen, ist der „Königsweg“, um Kindern Kultur näher zu bringen.

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Pferde prägen das Bild der Region und sind aus der Mühlviertler Alm nicht wegzudenken. Kein Wunder – befinden wir uns doch in einer der größten Reitregionen Mitteleuropas, im Pferdereich Mühlviertler Alm.

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Die Anzahl der neu zugelassenen Elektrofahrzeuge wird in Zukunft steigen. Eine zeitgemäße E-Tankstellen-Infrastruktur punktet touristisch als auch bei den Einheimischen.

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Die Gemeinde Liebenau möchte mit dem Projekt „Tanner Moor“ den sanften Tourismus fördern und eine neue Stätte für das Natur- und Landschaftsbewusstsein schaffen.

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Das Dorf Langfirling liegt im östlichen Teil der Marktgemeinde St. Leonhard b.Fr. auf rund 850 Meter Seehöhe. Im gesamten Dorf leben rund 100 Personen. In den letzten Jahren zogen vermehrt Jungfamilien und Hausübernehmer zu. Im Dorf leben somit auch wieder entsprechend viele Kinder und Jugendliche.

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Der Energieverbrauch im Verkehr ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Seit dem Jahr 1990 haben wir einen Anstieg um 60 % zu verzeichnen. Ein nachhaltiger, emissionsarmer Verkehr ist daher ein wichtiger Bereich für eine ländlich zersiedelte Region wie den Bezirk Freistadt, wo oftmals der eigene PKW das Hauptfortbewegungsmittel ist.

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Die Marktgemeinde Weitersfelden ist zu Recht stolz auf ihre wunderschöne Naturlandschaft. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Besonderheit, dass der Ortskern inmitten zweier Flüsse – der weißen und schwarzen Aist – liegt.

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Der Johannesweg, hat sich seit seiner Eröffnung zu einem über die Grenzen von Oberösterreich hinaus bekannten Wanderweg etabliert. Der Fokus des Johannesweges liegt im Bereich spirituelles Wandern und Gesundheitsbewusstsein.

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