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Jugendstudie Mühlviertler Alm: Optimismus und starke Heimatverbundenheit

Jugendstudie Mühlviertler Alm
  • Werte und Prioritäten: Für die Jugendlichen steht das „Spaß-Haben“ zwar an erster Stelle, aber gleich danach folgen „im Leben etwas erreichen“ und „eine gute Berufsausbildung“. Zeit mit Familie und Freunden, Freizeit und ein sicherer Arbeitsplatz sind ebenfalls für nahezu alle Befragten wichtig.
     
  • Blick in die Zukunft: Fast drei Viertel der Jugendlichen sehen ihrer persönlichen Zukunft optimistisch entgegen. Beim allgemeinen Blick auf die Zukunft sinkt der Anteil der Optimistischen jedoch auf gut die Hälfte. Hauptsorgen gelten der eigenen Familie und Gesundheit – sowie Krieg und Terrorismus.
     
  • Mobilität: Vor allem Jugendliche ohne eigenes Fahrzeug kritisieren den unzureichenden öffentlichen Verkehr.
     
  • Heimatverbundenheit: 95 Prozent leben gerne oder sehr gerne in ihrer Gemeinde. Fast sechs von zehn möchten dauerhaft in der Region bleiben, weitere 20 Prozent zumindest nach Ausbildung oder Studium zurückkehren. Nur rund sieben Prozent planen, ihre Heimat sicher zu verlassen. Auffällig: Jugendliche mit starkem Vereinsbezug fühlen sich deutlich enger an ihre Gemeinde gebunden.

Besonders interessant: Zwei Drittel der Befragten meinen, dass die älteren Generationen ihnen die Zukunft oft „schlechtreden“. Daraus lässt sich wohl ein klarer Auftrag ableiten: Wir alle sollten die Jugend stärken, indem wir unsere regionalen Chancen wahrnehmen, gut über unsere Region reden, um damit der nächsten Generation Zuversicht und Mut zu vermitteln. 

Ergebnisse aus der Jugendstudie